Wer sich mit Luftreinigern beschäftigt, stellt sich schnell die Frage: Auf welchen Materialien können sich Schadstoffe nur schwer absetzen

Die beiden wichtigsten zu berücksichtigenden Faktoren sind Größe und Dichte. Wenn der Schadstoff sehr klein ist oder eine schwache Anziehungskraft hat, ist es für die Schadstoffe schwierig, sich auf diesen Oberflächen niederzulassen. Ein gutes Beispiel hierfür sind Luftverschmutzungspartikel, die so leicht sind, dass sie in der Atmosphäre verbleiben können, bis sie sich mit anderen Umweltchemikalien vermischen, was dann zu einer Reaktion führt.

Schadstoffe, die sich auf Oberflächen absetzen, die eine starke Anziehungskraft auf sie ausüben, sind für die Schadstoffe schwerer zu halten. Metalle haben zum Beispiel eine starke Anziehungskraft, während Kunststoffe eine schwache Anziehungskraft haben

Je dichter eine Oberfläche ist, desto größer ist der Oberflächenbereich und desto stärker ist die Wechselwirkung mit den Schadstoffen. Das Gegenteil ist der Fall, wenn die Oberfläche weniger dicht ist.

Gute Beispiele für Oberflächen, auf denen sich Schadstoffe nur schwer absetzen können, sind Metall, Kunststoff, Holz und Beton. Beispiele für Materialien, auf denen sich Schadstoffe leicht absetzen können, sind Papierhandtücher oder Kleidung.

Schadstoffe, die eine schwache Anziehungskraft auf die Oberfläche ausüben, lassen sich nur schwer entfernen, da sie nicht mit der Oberfläche interagieren wollen. Ein Beispiel für diese Art von Schadstoffen sind Luftschadstoffe. Diese Arten von Schadstoffen haben keine starke Anziehungskraft auf irgendetwas, so dass sie in der Luft verbleiben, bis sie etwas finden, mit dem sie reagieren können (z. B. Rauchpartikel). Sie verteilen sich schnell und einfach in einem ganzen Gebiet.